Sekjan, Sawer, Efina ~ habt ihr euch darüber Gedanken gemacht, wie sich eure Charakternamen im Englischen anhören, für den Fall, dass euer Buch einmal in andere Sprachen übersetzt wird?

Grundsätzlich will man als Autor die Lesbarkeit verbessern, um das Lesevergnügen zu erhöhen. Doch wenn wir hier den Rotstift ansetzen, machen wir dann noch Halt vor eigener Meinung und persönlichem Ausdruck? Oder wollen wir jedes aufstehende Härchen glätten, nur damit der Leser nicht zum Energieaufwand angehalten ist? 

Ich sage: Bleib dir treu. Und Sectschän, Sähnwör und Affina auch 
(so wäre die englische Aussprache 😉).

~ konkret zu Ranor:
Namensgebung hängt in Ranor stark an Tradition. Während das eine Volk meist seine sterblichen Namen behält, gibt sich das andere Volk gerne Namen der toten/historischen Ranori-Sprache Tanula. 

Was ist eure Meinung dazu: Geben unkonventionelle Namen den Personen zusätzlich Charakter oder stören sie den Lesefluss?

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TAUSEND DANK für die Bildspende „Still need you“ an Wolfgang Abfalter!!

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