Egal ob jung oder alt, fremd oder bekannt, wo Ranori zusammensitzen, wird auch Karten gespielt. Dabei sind ihre Spiele so unterschiedlich, wie die Provinzen selbst.
Nur wenige sind überall bekannt. Eines davon ist „Zahena“. Benannt nach der Mutter des Königs, die das Spiel begründet hat. Zeit ihres Lebens wurde sie von einer schweren Spielsucht angetrieben.
Während andere Ranori um Kunsthandwerk spielten, bot dieser Einsatz keinen Reiz für die mächtige Frau. Deshalb spielte sie um das, was in Ranor am wertvollsten war und ist.
Gerissen, nahezu hinterhältig, wie sie war, hatte sie kaum ein Spiel verloren. Bis ihr erstgeborener Sohn unter mysteriösen Umständen starb.
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