eine realistische Why-Choose-Romance (Kurzroman)
âKunst ernĂ€hrt dich nicht.â âDoch, sie nĂ€hrt das Herz!“
Der Indie-Liebesroman erzĂ€hlt vom Mut, eigene Wege zu gehen – im Leben und in der Liebe.
Von einer Liebe, die aus Freundschaft wÀchst,
und von einer offenen Beziehung, die ins wanken gerÀt, als diese Liebe alle Regeln sprengt.
Klappentext
Als Lisa ihrem alten Schulfreund Stephan begegnet
und ihn ermutigt, sich dem zu widmen,
was ihn wirklich glĂŒcklich macht,
sind das bald nicht nur seine alten TrÀume,
sondern auch sie und aus Freundschaft wird Liebe.
Doch Lisa lebt schon in einer Beziehung
– die ist zwar eine offene,
doch eine zweite Liebe ist nicht Teil ihrer Regeln.
Finden die drei eine Lösung? Muss sich Lisa
entscheiden? Oder verliert sie am Ende beide?
Gespannt? Dann scroll weiter und tauch ein in die Welt von „M+L(+S)“
Am 28.06. stelle ich in der Facebookgruppe „Ullas- love Books“ einen ganzen Tag meinen neuen Kurzroman vor. Zeitgleich erscheinen auch alle BeitrĂ€ge hier.
Sei dabei! Ich freu mich auf dich! â€





Guten Morgen! âïž Ich kann hier leider keine Videos hochladen, deshalb lösen wir das Ganze podcast-artig mit Audios đ
„Kunst ernĂ€hrt dich nicht.“
„Doch, sie nĂ€hrt das Herz!“ â€ïž
Es ist einer dieser Momente, mit denen Lisa ihren alten Schulfreund Stephan den Funken ins Herz sÀt, seine verstaubte Gitarre aus dem Schrank zu holen und wieder das zu tun, was ihm von tiefsten Herzen Freude macht.
Dabei verliebt er sich nicht nur neu in seine alten TrÀume, sondern auch in sie. Aus ihrer Freundschaft wird Liebe. Doch Lisa lebt schon in einer Beziehung. Die ist zwar offen, doch eine zweite Liebe ist nicht Teil ihrer Regeln.
Neugierig? Dann bleib dran đ
Heute poste ich halbstĂŒndlich, Minilesungen, Zitate, Charaktervorstellungen, aus meinem Autorenchaos
UND ich beantworte eure Fragen! Also immer her damit đ
Liebe GrĂŒĂe und bis gleich,
eure Valentina đâïž
(Und ja, ich bin ein bisschen verschnupft. Aber wir kriegen das gemeinsam hin đ )

Mich vorstellen ist immer das Schwierigste! đ Als Autorin ist mir wichtig: Realismus trifft Fantasy, Taten sprechen lassen & kein Geschwafel – darunter kannst du dir noch wenig vorstellen? Genauer erklĂ€re ich es im Audio đ
Vier Fakten, die mich besser beschreiben als lange Rederei:
Eines meiner ersten Manuskripte hieĂ:
„Die Faszination faszinierender Dinge“ âš
Ich arbeite seit vielen Jahren freiwillig mit Kindern allen Alters und finde: Es gibt keine bösen Kinder! đ€
Ich trĂ€ume von „Ich bin dann mal weg“ – mich tagelang ohne Handy ins Salzatal abzusetzen. đż
Wovon ich nie genug haben kann? Von MittelaltermĂ€rkten und Zitronenlimonade. âš
Wovon könnt ihr nie genug haben?

Die Vorteile eines Kurzromans:
đ Fokus auf Hauptcharaktere
đ Liest sich im Wartezimmer oder in öffentlichen Verkehrsmitteln zwischendurch statt Scrollen đ
đ PrĂ€gnante ErzĂ€hlweise
đ Jedes Wort ist mit Bedacht gesetzt – mehr Inhalt auf weniger Text

FĂŒr Fantasy schlĂ€gt mein Herz! đ€© Wie kam ich dann zu Romance in der realen Menschenwelt?
Vor zwei Jahren etwa ist mein Leben komplett auseinandergefallen. Alles, was Alltag war, hat plötzlich nicht mehr funktioniert und ich hab von frĂŒh bis spĂ€t versucht, Scherben zusammenzukleben.
Ich wusste, wenn ich nicht dieses eine fĂŒr mich mache: Schreiben, löse ich mich in diesem Chaos komplett auf.
Doch als ich mich zu meiner High-Fantasy-Trilogie „Ranor“ setzte, prasselten nur alle anderen Gedanken auf mich ein. Und was ich schrieb, wurde Ranor nicht gerecht.
Aber ich musste etwas Schreiben. Deshalb begann ich mit dem ersten Gedanken, der geschrieben werden wollte. Begonnen, bevor das Chaos zum Chaos wurde und wiederaufgekeimt durch eine Begegnung, die sich so angefĂŒhlt hat, wie der Beginn von „M+L(+S)“.

Gewinne ein signiertes Exemplar! ![]()
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Schreib deine Fragen unter den Blogbeitrag https://ranorfantasy.at/2026/06/20/buchvorstellung-am-28-6/ – fĂŒr jede Frage mit dem #MLS landest du einmal im Lostopf. Die Ziehung ist um 18:00!
Viel GlĂŒck und ich freu mich auf deine Fragen ![]()
Das Kleingedruckte: WordPress hat mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun. Der Gewinn wird nicht ausgezahlt. FĂŒr auf dem Postweg verloren gegangene oder beschĂ€digte Gewinne wird keine Haftung ĂŒbernommen und kein Ersatz versendet. Das Gewinnspiel lĂ€uft bis zum 28.06.2026 um 18:00 Uhr. Ausgelost wird direkt danach. Der Gewinner erklĂ€rt sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinnes sein Name (Vorname reicht) auf dieser Website und auf Facebook verlinkt wird. Die Gewinneradresse wird nur zum Versenden des Gewinns benutzt. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Versand wird nur innerhalb von Deutschland, Ăsterreich und der Schweiz ĂŒbernommen.
Zeit fĂŒr eine Minilesung! đ
Ich lese euch das zweite Kapitel/die zweite Szene/ Kurzgeschichte vor: „Funken sĂ€en“ – Stephan und Lisa sind schicksalshaft oder zufĂ€llig aufeinandergetroffen und treffen sich das erste Mal bei Stephan:







Dunkle Haare, extrem gefĂ€hrlich, extrem geheimnisvoll oder extrem reich und keiner weiĂ genau woher…
Ja, solche MĂ€nner lassen sich auch finden.
Realistischer trifft man auf MĂ€nner wie Stephan und Marcel.
FĂŒr wen wĂŒrdest du dich entscheiden?
Oder nimmst du, so unterschiedlich wie sie sind, am besten gleich beide?
FĂŒr wen sich Lisa entscheidet, falls ihr noch die Entscheidungsmöglichkeit bleibt, lest ihr in M+L(+S).

Bevor wir bei der Hitze einschlafen machen wir ein Ratespiel! đ ->
Was beinhaltet mein Kurzroman nicht:
?? einen einzigartigen ErzĂ€hlstil: GefĂŒhle von anderen Personen auĂer dem Ich-ErzĂ€hler werden nie interpretiert, nur Reaktionen beschrieben, um zu zeigen „In Wirklichkeit können wir auch nicht reinschauen – wir mĂŒssen fragen und verstehen, was der andere fĂŒhlt.“
?? Charaktere ohne Gesicht: Es gibt fast keine Beschreibung von ĂuĂerlichkeiten fĂŒr den maximalen Vorstellungsspielraum der Leser*innen.
?? AufklĂ€rung ĂŒber ein komplexes Thema
?? Eine Dreier-Spiceszene hinter der BĂŒhne mit Stephan, Marcel und Lisa (DAS IST FALSCH đ )
?? selbstgezeichnete Illustrationen mit FĂŒllfeder
?? Erfahrungen von Expert*innen und Testleser*innenstimmen von Expert*innen, die selbst in alternativen Beziehungsformen leben
Was meinst du? Oder glaubst du mehrere nicht?


Wusstet ihr, dass sich 15% der befragen Personen im deutschsprachigen Raum fĂŒr eine nicht-monogame Beziehung interessieren? – und gleichzeitig viele Filme und BĂŒcher ein komplett ĂŒberromantisiertes oder negatives Bild davon darstellen?
Mein Kurzroman spricht im Laufe der Geschichte alle wichtigen Themen einer nicht monogamen Beziehung, wie Eifersucht, Kommunikation, Zeitmanagement und Vertrauen, ganz natĂŒrlich an.
Damit möchte ich mit Mythen aufrÀumen und zeigen wie viele Möglichkeiten und schöne Momente in alternativen Beziehungsformen stecken.
Meine Charaktere sind keine Kinder mehr – sie haben Jobs, stehen eigenstĂ€ndig im Leben, wissen, was sie vom Leben wollen und handeln auch so.

Das ist die Frau, die sich nicht entscheiden kann und oft auch nicht muss đ
Sie ist nicht das LĂ€mmchen, das in der Mitte steht und von MĂ€nnern hin und her gespielt wird, wie ein Pingpong-Ball. Sie ist der Morally Grey – ste Charakter in meinem Buch, die aus Eigennutz falsch entscheidet. Und den Balanceakt vollfĂŒhrt zwischen: Sich herausnehmen, was sie braucht und aufopferungsvoll den BedĂŒrfnissen anderer nachkommen.

Der gröĂte Zeitfresser beim Erstellen von BeitrĂ€gen und Designs: Die Bildersuche!
FrĂŒher habe ich studenlang Prompts studiert und gefĂŒttert,
um aus bildgenerierenden KIs genau das herauszuquÀlen, das ich haben wollte.
Heute verliere ich viel Zeit auf Websites fĂŒr gratis Bilder und Videoclips.
Dabei hĂ€tte ich in der Zeit schon selbst gezeichnet. *grĂŒbel*
Ja, meine Zeichnungen sind nicht perfekt & sie sind auch nicht bunt –
aber sie bilden genau das ab, was ich ich im Kopf habe,
wenn ich an die Szenen meiner Geschichten denke.
Sie sind Originale. Handgemacht mit Liebe. Keine WasserkĂŒhlung. Kein Ideendiebstahl.






Mein kreativer Workspace hat einen Chauffeur und viele SitzplĂ€tze đ
Willkommen in meinem BusBĂŒro đ, denn das meiste meiner kreativen Arbeit (zB BlogeintrĂ€ge und ganze BĂŒcher) entsteht beim Pendeln zu meiner bezahlten Arbeit.
Habe ich keinen Laptop zur Hand, schreibe ich kreative EinfĂ€lle und Kurzgeschichten in meine Notizenapp. So entstehen bei mir Romane ohne Schreibtisch, Arbeitsplatz und geregelten Autoren-Tagesablauf. Und doch funktioniert es đ
DIE GEWINNERIN DES SIGNIERTEN EXEMPLARES IST „TANTE PI“ von FACEBOOK! DANKE fĂŒrs MITLESEN! AUCH IN ZUKUNFT NOCH â€